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Nr.37
2017
30.Oktober
Äste drohen abzustürzen
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Technik / Schmorkau / Bekleidung
  Bekleidung
Einsatz-Uniform
Diese Uniform wird grundsätzlich zu jedem Einsatz getragen, entspricht sie jedoch am Einsatzort nicht den Anforderungen rüsten sich unsere Kameraden mit dem passenden Schutzanzug aus.
Zur Einsatzbekleidung gehören:
- Feuerwehrhelm mit Nackenschutz und Schutzvisier
- Einsatzjacke
- Feuerwehrsicherheitsgurt
- Feuerwehrschutzhandschuhe
- Feuerwehreinsatzhose
- Feuerwehrsicherheitsstiefel
Schnittschutzanzug
Wird bei Einsätzen mit der Motorsäge getragen und besteht aus der rundum schützenden Schnittschutzhose, Feuerwehrsicherheitsstiefel und aus einem Waldarbeiterhelm. Unsere Kameraden nutzen jedoch den Einsatzhelm der ebenfalls ein Visier besitzt und vor Stößen schützt, lediglich Gehörschutzstöpsel müssen noch ergänzt werden.
Wathose
Wird genutzt um an Gewässern oder bei Hochwasser arbeiten zu können. Zu diesen Bereichen gehören zum Beispiel: Bäche, Teiche, Saugstellen oder vollgelaufene Keller.
Atemschutz
Der bei einem Brand entstehende Rauch stellt für unsere Kameraden eine Gefahr dar. Denn Brandrauch enthält Atemgifte, die zum Ersticken führen sowie Gase die ätzend auf die Atemwege wirken. Zum Schutz gegen diese Gefahren nutzt man Atemschutzgeräte. In dem Pressluftatmer führt der Atemschutzgeräteträger saubere Atemluft für ca. 30 - 45 Minuten mit sich. Die eingeschränkte Sicht durch die Atemschutzmaske und das Gewicht des Atemschutzgeräts(ca.17kg) stellen für den Feuerwehrmann im Einsatzfall eine große Belastung dar.
Kontaminationsschutz-Anzug
Wird von unseren Kameraden im Rahmen des Katastrophenschutzes getragen. Dieser Anzug aus Baumwolle schützt die Einsatzkräfte vor der Kontamination mit Atomaren Stoffen. Dazu werden Gummistiefel getragen.
Infektionsschutz-Anzug
Wird von den Kameraden auf dem Dekontaminierungsplatz getragen die dass Kontaminierte Gerät und Personal empfangen und ausmessen. Jedoch kann der Anzug auch bei Kontakt mit Krankheitserregern(Vogelgrippe, Eichenprozessionsspinner)getragen werden. Zudem schützt der Anzug vor flüssigen Stoffen ist aber nur begrenzt Säure- und Laugenbeständig.
Chemikalienschutz-Anzug
Chemikalienschutzanzüge kommen bei Gefahrgutunfällen zum Einsatz. Der Träger des CSA ist dabei komplett von seiner Umwelt isoliert und kann somit in atomar, biologisch oder chemisch verseuchten Gebieten arbeiten. Zur Atemluftversorgung trägt der CSA-Träger einen Pressluftatmer auf dem Rücken. Die Einsatzzeit ist für den Trägers aufgrund der hohen körperlichen wie psychischen Belastung auf maximal 20 bis 25 Minuten begrenzt. Hinzu kommt noch die Zeit, die für die Dekontamination des Trägers benötigt wird. Ein weiterer begrenzender Einfluss ist die eingeschränkte Beständigkeit gegenüber den diversen Chemikalien.
Feuerwehrsport
Wird von den Kameraden zum Wettkampf(Löschangriff) getragen. Dazu gehören lediglich Stiefel, Hose, Team- Shirt und Gürtel.
Dienst-Uniform
Die Dienstuniform wird hauptsächlich im Innendienst getragen. Ausserdem wird die Uniform zu offiziellen Anlässen wie Hauptversammlungen, Brandsicherheitswachdiensten oder Feuerwehrfesten getragen.
Hitzeschutzanzug
Dieser Anzug besteht aus einer Hose, Jacke, Kopfhaube und Handschuhen. Er wird eingesetzt um die Einsatzkräfte vor extremer Hitze zu schützen. Solche große Wärmestrahlung kann zum Beispiel in Chemiefabriken, Tank- oder Kesselwagen entstehen. Von Verflüssigtem Metall oder heißem Dampf geht ebenfalls hohe thermische Strahlung aus, welche das Tragen eines solchen Anzuges erforderlich macht. Das Tragen von Atemschutz unter dem Hitzeschutzanzug ist erforderlich, da er nicht vor den Atemgiften schützt und die Gefahr eines Inhalationstraumas durch die heiße Luft besteht.