Schwieriger montag für schweizer nhl-spieler: alle drei teams unterliegen
Ein enttäuschter Abend für die drei Schweizer Eishockeyspieler in der National Hockey League. Philipp Kurashev, Pius Suter und Roman Josi konnten trotz individueller Leistungen keine Niederlage verhindern.

Kurashev kehrt zurück, aber nichts wird darüber hinwegtäuschen
Philipp Kurashev kehrte nach zwei Spielen auf der Bank zurück ins Line-up der Calgary Flames und absolvierte 13 Minuten auf dem Eis gegen die Ottawa Senators. Der Berner beendete die Partie mit einem negativen Plus/Minus-Wert. Seine Einwechslung erfolgte nach zwei Spielen ohne Einsatz, was zuvor Kritik hervorrief. Ob er für das nächste Spiel gegen die Edmonton Oilers wieder berücksichtigt wird, bleibt abzuwarten.
Pius Suter erzielte einen Assist für die St. Louis Blues im Spiel gegen die Ottawa Senators (7:4), was seinen 22. Scorerpunkt in dieser Saison bedeutet. Doch auch dieser Einsatz reichte nicht, um die Niederlage abzuwenden. Winnipeg verpasste die Chance, eine sieben Spiele währende Siegesserie fortzusetzen.
Roman Josi stand für die Nashville Predators fast 30 Minuten auf dem Eis, konnte aber trotz eines Chancenplus von 12:9 keinen Beitrag zum Erfolg seines Teams gegen die Edmonton Oilers (3:1) leisten. Die Predators kassierten früh zwei Gegentore und konnten trotz eines späten Tores von Josi nicht mehr aufholen. Die Auswärtsreise geht weiter nach Winnipeg.
Fazit: Für die Schweizer Spieler war es ein Abend, der die Hoffnung auf eine positive Entwicklung zunichtemachte. Trotz individueller Beiträge bleibt das Ergebnis für alle drei Teams enttäuschend. Die Konkurrenz in der NHL ist hart, und die Schweizer müssen sich weiterhin beweisen.
