Minute für Minute: Der Transfermarkt in Bewegung
16:34 Uhr: Transfer perfekt: Stuttgart greift tief in die Tasche für Wolfsburger Stürmer

Minute für Minute: Der Transfermarkt in Bewegung
Der VfB Stuttgart hat Stürmer Dzenan Pejcinovic (21) verpflichtet. Der 21-Jährige wechselt vom Absteiger VfL Wolfsburg ins Schwabenland und unterschrieb beim VfB einen Vertrag bis zum 30. Juni 2031. Medienberichten zufolge soll die Ablöse bei 25 Millionen Euro liegen.
Pejcinovic erzielte in der Vorsaison zwölf Pflichtspieltore für den VfL Wolfsburg. Zudem durchlief er zahlreiche Nachwuchsnationalmannschaften des DFB. "Ich kann es kaum erwarten, beim VfB loszulegen, die Vorfreude ist riesig. Ich kenne schon einige meiner neuen Mitspieler aus den Nachwuchsteams des DFB und hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, deshalb musste ich nicht lange überlegen, als ich vom Interesse des VfB gehört habe", wird Pejcinovic in einer Vereinsmitteilung zitiert.
Sportvorstand Fabian Wohlgemuth betonte: "Wir sind zum einen von seinen fußballerischen Fähigkeiten überzeugt, zum anderen war es unser Bestreben, den Kader für die anstehenden Aufgaben in der Bundesliga, in der Champions League und im DFB-Pokal weiter zu verstärken. Dzenan bringt alles mit, um sofort eine wertvolle Option in der Offensive zu sein."
11:57 Uhr: "Um jeden Euro kämpfen": BVB äußert sich zu El Mala
Borussia Dortmund will Gerüchte um eine Verpflichtung von Said El Mala nicht weiter anheizen. "Es hat sich immer noch nichts daran geändert, dass Said ein Spieler des 1. FC Köln ist", sagte BVB-Geschäftsführer Lars Ricken am Rande des Testspiels gegen den FC Arsenal (3:2) beim Sender Sky.
Medienberichten zufolge verhandeln die beiden Vereine der Fußball-Bundesliga weiter um den Angreifer. "Es gebietet einfach der Respekt, dass wir von Borussia Dortmund nicht über andere Spieler reden", erklärte Ricken weiter. Doch das habe "leider ab und an zur Folge, dass es angebliche Neuigkeiten gibt und dass wir dann vorgestern im Büro saßen und gedacht haben: 'Guck mal, was wir angeblich wieder gemacht haben.' Das müssen wir jetzt ein bisschen aushalten", sagte Ricken.
Die Kölner hatten am Samstag auf die Spekulationen reagiert und Gelassenheit demonstriert. Sportchef Thomas Kessler betonte, dass er derzeit fest von einem Verbleib El Malas ausgehe. Zuletzt hatte es immer wieder Berichte über potenzielle Angebote gegeben. Köln soll im Poker um den bis 2030 gebundenen Offensivspieler hartnäckig 50 Millionen Euro fordern. Angeblich könnte der BVB inzwischen bereit sein, diesen Betrag zu investieren.
Grundsätzlich sagte Ricken zum finanziellen Plan des BVB: "Ich glaube, dass wir wirklich um jeden Euro kämpfen. Das hat das Beispiel Karetsas ja auch gezeigt. Das erste Mal hatten wir uns im April getroffen und wir haben erst jetzt vor Kurzem den Deal abgeschlossen, weil es uns wichtig ist, auch wirtschaftlich vernünftig zu arbeiten."