Mario frick verlässt den fc luzern - neue ziele in deutschland und italien
Der Erfolgstrainer Mario Frick wird den FC Luzern nach der laufenden Saison verlassen. Er plant, im Sommer eine neue Herausforderung anzunehmen, wobei Deutschland und Italien seine bevorzugten Destinationen sind.
Fricks abschied: ein gemeinsamer entscheid
Die Trennung von Frick und dem FCL war kein plötzlicher Bruch, sondern ein Prozess, der in dem Liechtensteiner längere Zeit reifte. Er trat bei einem Gespräch mit Sportchef Remo Meyer ein, um klare Absichten zu äußern.
«Es war ein gemeinsamer Entscheid», betonte Frick bei der Pressekonferenz. «Ich sagte Remo: Vielleicht braucht es einmal den Impuls von einem neuen Trainer, und darum ist alles gut.»

Fricks zukunft: deutschland und italien im fokus
Das Ziel Fricks besteht darin, bereits im kommenden Sommer eine neue Herausforderung anzunehmen. Seine Vorstellungen sind klar, und er hat die Prioritäten festgelegt.
«Mein Ziel ist, im Sommer eine neue Herausforderung anzunehmen», so Frick. «Im Ausland möchte ich am liebsten nach Deutschland zu einem Bundesligisten oder zumindest ambitionierten Vertreter in der 2. Bundesliga.»
Sollte dies nicht klappen, wäre eine Rückkehr nach Italien «Plan B» für Frick, wo er bereits als Spieler aktiv war. Ein weiteres Engagement in der Super League beschreibt er derweil als «absolute Notfalllösung».
«Es ist mein fixer Wunsch, irgendwann zurückzukommen», gestand Frick offen. «Mein grosses Ziel bleibt es, den FCL zum Spitzenclub zu formen und die Trophäe in die Innerschweiz zu holen – ein Versprechen, das ich Sportchef Remo Meyer bei der Anstellung gegeben habe und das ich eines Tages einlösen will.»
