Manchester united: ende der verluste nach sparkurs
Nach fünf Jahren
mit Verlusten schreibt Manchester United wieder schwarze Zahlen. Der rigorose Sparkurs des englischen Rekordmeisters zahlt sich aus.Transformation bringt rentabilität
„Die positiven finanziellen Auswirkungen unserer Umstrukturierung außerhalb des Spielfelds haben zu einem Gewinnanstieg geführt“, sagte Geschäftsführer Omar Berrada. Nach Jahren der finanziellen Verluste habe die vorgenommene Transformation nun die erhoffte Rentabilität bewirkt, führte er weiter aus.

Profit von 37,5 millionen euro
United erwirtschaftete demnach einen Profit von rund 37,5 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres. Im vergangenen Jahr hatte der Verein noch einen Verlust von 3,5 Millionen Euro verzeichnet.

Sparkurs kostete 450 jobs
Die Umstrukturierung, die Manchester United insgesamt 450 Mitarbeitern den Job kostete, zielte darauf ab, den Verein nach fünf aufeinanderfolgenden Verlustjahren seit 2019 wieder in die Gewinnzone zu bringen, wie Berrada damals die Zielvorgabe formulierte.
Mitbesitzer jim ratcliffe setzt auf sparkurs
Seit seinem Einstieg im Jahr 2023 hatte Mitbesitzer Jim Ratcliffe den Klub auf einen Sparkurs eingestellt, um die finanzielle Situation zu stabilisieren.
Positive bilanz nach sechs monaten
Die positive Bilanz der ersten sechs Monate im laufenden Geschäftsjahr zeigt, dass die Maßnahmen erfolgreich sind. Uniteds rigoroser Sparkurs hat sich ausgezahlt und den Verein wieder in die Gewinnzone geführt.
