Lewandowski-debatte: juventus startet 'operation lewandowski' – wechsel-poker im vollen gange
Robert Lewandowski (37) könnte im Sommer den FC Barcelona verlassen. Juventus Turin scheint nun die größte Chance für den polnischen Stürmer zu sein. Die italienische Sportzeitung „Tuttosport“ berichtet von intensiven Gesprächen und dem Start einer geheimen Verfolgungsaktion.

Juventus turin plant ablösefreien transfer
Der Rekordmeister setzt verstärkt auf Spieler, die ablösefrei zu bekommen sind. Lewandowski würde perfekt in dieses Modell passen. Klublegende David Trezeguet befürwortet einen Wechsel und sieht in dem 37-Jährigen eine Klasse für sich. „Er ist einer der letzten echten Stürmer, neben Erling Haaland. Lewa hat vielleicht nicht mehr die körperliche Verfassung von früher, aber bei Barcelona hat er trotz weniger Einsätze 14 Tore geschossen“, sagte Trezeguet gegenüber der „Gazzetta dello Sport“.
Auch andere Vereine wie AC Mailand, Atlético Madrid und Fenerbahçe zeigen Interesse. Doch die konkretesten Gespräche laufen mit Chicago Fire in den USA. Die Verantwortlichen haben sich bereits mit Lewandowskis Berater Pini Zahavi ausgetauscht. Ein überraschender Schritt?
Lewandowski selbst gibt sich gelassen und betont, keinen Druck zu verspüren. Sein Vertrag bei Barcelona läuft aus, und der FC Barcelona scheint bereit zu sein, ihn ziehen zu lassen. Die Situation des polnischen Nationalspielers ist komplex: Trotz seines Alters gehört er weiterhin zu den besten Torjägern Europas.
Laporta hat kürzlich die Entscheidung bezüglich Lewandowskis Zukunft kommentiert. Die Gerüchte um einen Wechsel werden immer lauter – und Juventus Turin scheint jetzt alles auf eine Karte zu setzen.
Die Suche nach einem neuen Stürmer ist für Juventus Turin von großer Bedeutung. Nach dem Abgang von Paulo Dybala muss der Verein dringend eine Verstärkung finden. Ein Transfer von Lewandowski wäre ein Statement – und ein Risiko, das der Verein bereit ist einzugehen. Die italienische Mannschaft hat in den letzten Jahren oft auf erfahrene Spieler gesetzt, die sofort einschlagen können.
Ob die „Operation Lewandowski“ erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Der Transfer-Poker um den Weltmeister nimmt noch Fahrt auf. Und das, obwohl andere Vereine ebenfalls Interesse bekunden.
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