Lakers-ot-krimi: reaves' freiwürfe unfairem spielzug ermöglichten den sieg
Im Topspiel der NBA zwischen Los Angeles Lakers und Denver Nuggets ging es in der Verlängerung zu dramatischen Szenen, die den Ausgang des Spiels entscheidend beeinflussten.

Unfairem spielzug reaves' freiwürfe ermöglichten den sieg
Austin Reaves warf in den letzten Sekunden des Viertels zwei Freiwürfe, die den Lakers-Höchters die Verlängerung erzwangen. Doch nachträglich hat die NBA festgestellt, dass Reaves' zweiter Wurf gar nicht hätte gefallen dürfen.
Der Grund dafür lag in einem unfairen Spielzug des Denver-Nuggets-Spielers Spencer Jones. Nur neun Sekunden vor Ende des Viertels streckte Jones die rechte Hand aus und griff Reaves' Ball «rein» aus dessen Händen, nachdem dieser den Einwurf erhalten hatte. Das gestand die Liga in ihrem 'Last 2 Minutes'-Bericht ein.
Da es sich um einen fairen Ball-Entzug handelte, bekam Reaves stattdessen zwei weitere Freiwürfe zugesprochen, die er erfolgreich verwandelte. Dieser unfaire Spielzug ermöglichte den Lakers den Ausgleich und damit die Verlängerung.
Die Lakers konnten schließlich das Spiel mit 127:125 für sich entscheiden und die fünfte Niederlage in Folge verhindern. Die Nuggets hingegen sehen ihren Heimvorteil in den Playoffs inzwischen als gefährdet an.
