Kardin schunittest myhlback im wasalauf – svensche dominanz

Oskar Kardin hat die 102. Ausgabe des legendären Skilanglauf-Marathons Wasalauf gewonnen und damit den Titel des „Wunderkinds“ Alvar Myhlback abgelöst. Der Schwede stoppte nach 4:14:45 Stunden die Uhren und distanzierte den Vorjahressieger um mehr als 45 Sekunden.

Kardin setzt zeichen: myhlback verliert den thron

Myhlback, der als 18-Jähriger zuvor als jüngster Sieger in der Geschichte des Rennens glänzte, musste sich dieses Mal mit dem zweiten Platz nach 90 Kilometern klassischer Technik von Sälen nach Mora zufriedengeben. Ein Rückstand von vier Sekunden trennte ihn vom Sieg.

Der deutsche Athlet Thomas Bing erreichte den 47. Platz. In der Frauenwertung setzte sich die NorwegerinEmilie Fleten mit rund anderthalb Minuten Vorsprung vor der Schwedin Hanna Lodin durch. Die amtierende Weltmeisterin Stina Nilsson, die 2018 Olympiasiegerin im Sprint ist, belegte den fünften Rang.

Falun – Über 14.300 Teilnehmer стартовали im Wasalauf, darunter 237 aus Deutschland. Auch einige Prominente wie Michel Tornéus, Peppe Femlung und Filip Lamprecht nahmen teil.

Die Zeit von Oskar Kardin ist beeindruckend. Er demonstrierte nicht nur seine körperliche Stärke, sondern auch seine mentale Robustheit. Die schwedische Dominanz im Wasalauf ist seit Jahren unangefochten, und Kardin setzt diese Tradition fort. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung in Zukunft fortsetzt.

Die Ergebnisse zeigen, dass die schwedische Skilanglauf-Szene aktuell in Topform ist. Die Athleten zeigen eine beeindruckende Leistungsfähigkeit, die die Welt im Skilanglauf weiterhin prägt.