Juventus jagt zirkzee – kolo muani-deal noch nicht zukunftssicher
Die Alten Dame braucht einen Stoß! Nach der überraschenden Rückkehr von Randal Kolo Muani scheint die Offensive von Juventus Turin noch nicht vollständig aufgefüllt zu sein. Der Fokus liegt nun auf Joshua Zirkzee.
Juventus setzt auf zirkzee-comeback
Der ehemalige Bayern-Stürmer, der in Manchester United bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt, könnte in diesem Sommer zurück in die Serie A kehren. Die Red Devils scheinen den jungen Niederländer nicht zu überschätzen – und das hat Konsequenzen.
Laut Informationen der ‘Sun’ befindet sich Juventus bereits in fortgeschrittenen Gesprächen mit den Engländer. Die Turiner sind bereit, den 25-Jährigen zunächst auszuleihen und sich eine Kaufoption in Höhe von rund 35 Millionen Euro zu sichern. Doch Vorsicht: Sky Sport Italia bezog sich in ihrer Analyse als ‘kompliziert’ und betonte, dass der Transfer noch alles andere als sicher ist.

Finanzielle zwänge bremsen den deal
Während einige Medien, wie beispielsweise Fabrizio Romano, von einer Kaufpflicht und einem Gesamtpaket von über 45 Millionen Euro sprechen, mahnt Juventus-Sportdirektor Frédéric Massara zur Besonnenheit. Nach der verpassten Champions-League-Qualifikation müssen die Bianconeri finanziell äußerst kalkulierend vorgehen. Der Abgang von Dusan Vlahović hat die Lücke im Sturm verstärkt – und der Druck auf den Verein steigt.
Mehrere Angreifer könnten in den kommenden Wochen den Verein verlassen, um Platz und Budget für neue Verstärkungen zu schaffen. Neben Zirkzee beobachten die Verantwortlichen auch Mateo Pellegrino von Parma. Zirkzee wechselte im Sommer 2024 für 42,5 Millionen Euro von Bologna nach Manchester. Den erhofften Durchbruch schaffte der frühere Bayern-Profi jedoch nicht – 75 Pflichtspiele, neun Tore und vier Assists reichen für einen Stammplatz in der Premier League nicht aus.

Gehalt als größtes hindernis
Die Ablöse ist zwar kein unüberwindbares Hindernis, doch sein Gehalt stellt eine der größten Herausforderungen dar. Juventus muss seine Finanzen sorgfältig planen und gleichzeitig seinen Kader optimieren. Ein Transfer von Zirkzee ist somit alles andere als ein Selbstlöffel – und die Entscheidung wird wohl sorgfältig abgewogen werden.
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