Iranische frauen-nationalmannschaft: asyl in australien und spannungen im land

Die iranische Frauenfußball-Nationalmannschaft hat nach heftigen Kontroversen Asyl in Australien erhalten. Zuvor hatte die australische Regierung die Spielerinnen auf humanitäre Visa angenommen, nachdem US-Präsident Donald Trump die australische Regierung unter Druck gesetzt hatte, ihnen Asyl zu gewähren, um sie vor möglichen Repressalien im Iran zu schützen.

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Streit um wm-teilnahme nach iranischen angriffen

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Das Asyl-Gedränge um die iranischen Spielerinnen war jedoch nur ein Aspekt einer größeren politischen Krise. Seit den Angriffen der USA und Israels gegen den Iran haben Zweifel an der Teilnahme des Landes an der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika aufgekommen.

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Iran hat sich für die WM qualifiziert und würde in Gruppe G auf Ägypten, Belgien und Neuseeland treffen – allerdings in den USA. Die Spielorte wären zweimal Los Angeles und einmal Seattle. Verbandspräsident Mehdi Taj hat jedoch Zweifel an einer WM-Teilnahme geäußert, wenn die Weltmeisterschaft