Bvb-fanszene boykottiert champions-league-spiel in bergamo
Bundespolizei macht fanszene auf unmut auf
nDie aktive Fanszene von Borussia Dortmund hat das Champions-League-Spiel gegen Atalanta Bergamo boykottiert. Sie wirft der Bundespolizei und italienischen Behörden schwere Vorwürfe vor, die Ausreise von Fans erschwert hätten.
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Statement der fanszene
nDie Fanszene kündigt an, mit Unterstützung der Fanhilfe bei den Verwaltungsgerichten Klage einzureichen. Sie bemängelt, dass Fans durch die Bundespolizei an deutschen Flughäfen bei der Ausreise gehindert würden.
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Bundespolizei reagiert
nDie Bundespolizei äußerte sich zu den Vorwürfen schriftlich. Sie bestätigt, keiner generellen Ausreiseuntersagung gegen Fans des BVB verfügt zu haben. Allerdings sei die Ausreisekontrolle individuell und das Ermessen geprüft worden.
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nDer BVB gab auf seiner Webseite an, Kenntnis vom Vorgehen der Behörden zu besitzen. Er sei jedoch im Vorfeld nicht unterrichtet worden und sei von den Maßnahmen überrascht.
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Wer hat recht?
nDie Sache bleibt unklar. Die Bundespolizei behauptet, keine generelle Ausreiseuntersagung verhängt zu haben. Die Fanszene behauptet das Gegenteil. Der BVB warnt davor, dass die Maßnahmen für den Klub nicht nachvollziehbar sind.
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Wie geht es weiter?
nDie Fanszene kündigt Klage an. Der BVB will weitere Informationen über die Hintergründe und die Rechtsgrundlage der Maßnahmen erfahren. Die Sache könnte sich zu einem langen, diffusen Konflikt entwickeln.
nnEs ist ein weiterer Skandal in der Welt des Fußballs, der die Spannungen zwischen Fans, Clubs und Behörden offenbart.
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