Atlético madrid droht fifa mit beschwerde – barça unter flick im visier
Ein Schock für den spanischen Fußball: Atlético Madrid hat eine formelle Beschwerde bei der FIFA eingereicht. Der Grund? Ein angebliches unzulässiges Kontaktverhalten des FC Barcelona unter Trainer Hansi Flick bezüglich des Argentiniers Julián Álvarez.

Álvarez und martínez loben messi: „er ist ein monster“
Die Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass der spanische Erstligist dem FC Barcelona vorwirft, Álvarez heimlich zu einem Wechsel zu bewegen. Der Vizeweltmeister selbst schweigt zu den Vorwürfen, während Atlético Madrid nach dem jüngsten Misserfolg mit einem Angebot von Real Madrid im Juni abgesagt hatte. Álvarez hatte bereits während der WM erklärt, dass Madrid verlassen sei – „das Beste für alle“. Mit einem Angebot von 150 Millionen Euro war Atlético die Absage nicht zu übersehen. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2030, und die Ausstiegsklausel beläuft sich auf satte 500 Millionen Euro.
Doch die Geschichte geht weiter. Neben der Beschwerde bei der FIFA hat sich der Champions-League-Halbfinalist auch an den spanischen Verband RFEF gewandt. Es scheint, als ob Álvarez bereits im Juni über seinen Abschied nachdachte – ein Zeichen der Unzufriedenheit, das nun mit einem Anflug von Dramatik in den Raum rückt. Ein turbulenter Sommer für den argentinischen Stürmer, der nun mit den Konsequenzen dieser Auseinandersetzungen zu kämpfen hat. Zudem gibt es Gerüchte, dass Barcelona unter Flick versucht hat, Álvarez zu überzeugen, seinen Verein zu verlassen. Ein gefährliches Spiel, das Atlético Madrid nun mit aller Konsequenz angehen wird.
Goretzkas Wechsel nach Barcelona ist fix – Adeyemi folgt. La Liga ist weiterhin voll mit Wechseln. Und auch Flick muss noch geduldig sein, bis de Jong für das Spiel bereit ist.
