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Liv-golf am scheideweg: saudi-fonds kündigt finanzierungslücke an

Die Golfwelt erstarrt. Der saudische Investmentfonds PIF hat die Zukunft der LIV Golf Tour in den düstersten Farben malend: Nach Saisonende wird die umstrittene Liga, die mit Milliarden in den Markt geworfen hat, nicht mehr finanziert.

Jon rahm und co. im abseits?

Die Nachricht, die von Wall Street Journal und CNBC verbreitet wurde, ist nun bestätigt. Saudi Public Investment Fund (PIF) beendet die Investitionen, die seit 2022 über fünf Milliarden US-Dollar betrugen. Ein strategischer Neuanfang für das Königreich, der die Golfszene in ein neues Licht rückt.

Millionen-deal platzt?

Millionen-deal platzt?

Die Investitionen passten nicht mehr zur Strategie des Fonds. Die Abkehr von der PGA Tour und die massiven Gehälter für Stars wie Bryson DeChambeau und Phil Mickelson stellten sich als teuer heraus. Nun droht ein Zusammenbruch, der die gesamte Liga in Frage stellt. Die Zukunft ist ungewiss.

Schon seit Wochen kursierten Gerüchte über einen möglichen Rückzug des saudischen Staatsfonds. Die Liga, die mit Milliarden in die Liga investiert hat, prüfe nun ‘strategische Alternativen’, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. CNBC berichtete, die Liga stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Der verschobene Turnier in New Orleans ist nur ein weiteres Zeichen dieser Zuspitzung.

Stars kehren zurück

Stars kehren zurück

Einige der Top-Spieler, die bereits zur PGA Tour zurückgekehrt sind, werfen nun ein Blick zurück. Die Frage ist: Können die Stars ohne saudisches Geld gehalten werden? Die Situation ist angespannt und die kommenden Monate werden entscheidend sein für das Überleben der LIV Golf Tour.

Die kommenden Termine – Trump National in Washington D.C. und Indianapolis – sind nun ins Visier genommen. Es bleibt abzuwarten, ob die Liga ihre Position verteidigen kann. Ein Schuss ins Dunkel für eine Tour, die einst als Revolution in der Golfwelt galt.