Tischtennis-legende timo boll erobert hollywood: dreharbeiten mit chalamet!

Ein überraschender karrierewechsel

Kaum hatte Timo Boll, 44, seine beeindruckende Tischtennis-Karriere im Sommer 2025 beendet, steht er schon wieder im Rampenlicht – allerdings nicht auf dem Tischtennisparkett, sondern auf der Hollywood-Bühne. Der ehemalige Weltklasse-Athlet ist Teil des Filmdramas „Marty Supreme“, das am 26. Februar in den deutschen Kinos startet und mit Stars wie Timothée Chalamet und Gwyneth Paltrow glänzt. Ein unerwarteter Schritt für eine Sportlegende!

Die rolle des kontrahenten

Die rolle des kontrahenten

In dem 150-minütigen Film schlüpft Boll in die Rolle des Kontrahenten von Marty Reisman, einem ehemaligen US-amerikanischen Tischtennisstar. Es handelt sich um einen Kurzauftritt, der aber dennoch eine besondere Bedeutung hat. Für Boll bedeutet dies eine völlig neue Erfahrung außerhalb der vertrauten Welt des Tischtennissports. Er zeigt, dass er auch abseits des Tisches ein Multitalent ist.

Training für den historischen stil

Um die Rolle authentisch darzustellen, musste Boll hart trainieren. „Da ich in meiner Rolle Tischtennis spielen sollte wie in den 50er-Jahren, musste ich die erste Woche viel trainieren, um mir diesen Stil anzugewöhnen“, erklärte er der „Rheinischen Post“. Die Anpassung an den historischen Spielstil war eine Herausforderung, die er mit Bravour meisterte. Es zeigt sein Engagement und seine Professionalität.

Schwierigkeiten und herausforderungen beim dreh

Die Dreharbeiten waren alles andere als einfach. Boll berichtete, dass sie teilweise bis in die frühen Morgenstunden gedreht haben. Ein dreistündiger Dreh mit Timothée Chalamet führte zu Muskelkater am nächsten Tag. Von den fünf Ballwechseln, die gedreht wurden, kam nur einer in den Film. Auch die Beantragung eines Arbeitsvisums gestaltete sich schwierig und wurde erst auf den letzten Drücker genehmigt. Kreative Lösungen waren gefragt!

Die freude über die teilnahme

Trotz der Herausforderungen blickt Boll positiv auf seine Hollywood-Erfahrung zurück. „Dafür, das alles mal gesehen und erlebt zu haben und im Abspann genannt zu werden, hat es sich schon gelohnt. Ich bin stolz, dass ich dabei sein durfte“, sagte er der BILD. Seine Teilnahme an einem Film, der für neun Oscars nominiert ist, ist eine besondere Ehre.

Ein vorbild für junge sportler

Timo Bolls Engagement in „Marty Supreme“ ist ein inspirierendes Beispiel dafür, dass Sportler auch nach dem Ende ihrer Karriere neue Wege gehen können. Seine Vielseitigkeit und sein Erfolg zeigen, dass es sich lohnt, neue Herausforderungen anzunehmen. Er ist nicht nur eine Tischtennis-Legende, sondern auch ein Vorbild für junge Sportler, die ihre Träume verfolgen und ihre Grenzen erweitern wollen. Boll beweist: Sport ist mehr als nur ein Spiel!

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