Suter feiert comeback: sechster platz in letztem abfahrtrennen
Corinne Suter beendete die letzte Abfahrt der Saison auf dem sechsten Platz und zeigte sich trotz des Ergebnisses zufrieden. Die Schweizerin spürte wieder ihren Speed, lobte dabei insbesondere die Gewinnerin Laura Pirovano.

„Mega gut“: suter lobt pirovano nach kristallkugel-sieg
„Es ist eine Bestätigung“, sagte Suter im Interview mit SRF Sport über die italienische Athletin. „Sie hat die Kugel so verdient. Was sie heute geleistet hat, war noch einmal mega gut.“ Der Gewinn einer Kristallkugel sei für eine Athletin etwas Besonderes, da er zeige, dass man jede Piste im Griff habe und über die Saison hinweg konstant vorn mitgefahren sei.
Obwohl Suter das Rennen nicht ganznach ihren Vorstellungen absolvierte – insbesondere der untere Teil der Strecke fiel ihr schwer – zeigte sie sich insgesamt zufrieden mit dem sechsten Rang. „Ich glaube, ohne die Fahrt gesehen zu haben, dass sie im Großen und Ganzen okay war. Der untere Teil ist mir aber nicht so aufgegangen, wie ich es mir vorgenommen hatte. Das gehört aber zum Rennfahren und ich bin eigentlich zufrieden mit dem Rang.“
Nach der Olympia-Pause hat sich Suter wieder in der Weltspitze etabliert. Sie gewann das Rennen in Soldeu, erreichte in Val di Fassa den dritten und achten Platz und bestätigte nun ihre Form mit dem sechsten Platz in der letzten Abfahrt. „Für mich ist es das Schönste, dass ich den Grundspeed wieder spüre.“ An anderen Details, insbesondere im technischen Bereich, müsse sie noch arbeiten. Doch das Wichtigste sei, dass sie wieder schnell fühle.
Die Verletzungen ihrer Teamkolleginnen waren für Suter ebenfalls ein Thema. Details dazu gibt es in einem separaten Interview.
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Die Saison neigt sich dem Ende zu, doch für Corinne Suter steht fest: Sie hat ihren Platz zurückerobert – und das ist ein starkes Zeichen für die kommende Saison.
