allgemein

Liverpool in der Krise: Ex-Coach Klopp lässt Rückkehr offen

Fc liverpool investiert millionen in neue stars

Der FC Liverpool hat in der Saisonpause hunderte Millionen in neue Star-Spieler wie Wirtz, Isak und Ekitiké investiert. Diese Neuzugänge haben bislang keinen positiven Effekt auf das Spiel des Meisters gezeigt. Stattdessen gibt es Chaos sowohl in der Defensive als auch in der Offensive, da die Spieler die Laufwege nicht kennen, sich auf den Füßen stehen oder fahrig den Ball verlieren.

Historische pleite droht

Historische pleite droht

Sollte Liverpool unter Trainer Arne Slot nach der United-Pleite ein fünftes Mal in Folge verlieren, wäre das in der Geschichte des Traditionsklubs zuletzt 1953 passiert.

Keine trainer-diskussion an der anfield road

Keine trainer-diskussion an der anfield road

Eine Trainer-Diskussion gibt es an der Anfield Road bisher nicht. Nun hat aber ein ehemaliger Coach der „Reds“ ein Interview gegeben – und Rückkehr überraschend nicht ausgeschlossen.

Virgil van dijk im fokus der kritik

Virgil van dijk im fokus der kritik

Die Liverpool-Krise spitzt sich weiter zu. Jetzt steht Virgil van Dijk im Fokus der Kritik. Real will mehr Offensive!: Königliches Tausch-Gerücht um Ex-Bayern-Star. Real Madrid erwägt einen Tausch von Camavinga mit Liverpools Ryan Gravenberch.

Jürgen klopp: rückkehr nicht ausgeschlossen

Im Gespräch im Podcast „Diary of a CEO“ sagte der frühere BVB- und Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der in Anfield die Premier League und die Champions League gewann: „Ich habe gesagt, ich werde nie wieder ein Team in England trainieren. Das heißt: Wenn es Liverpool wäre – theoretisch ist es möglich.“

Klopp als global head of soccer

Seit Sommer 2024 arbeitet Klopp als Global Head of Soccer beim Red-Bull-Fußballnetzwerk – eine Position, die ihn weiterhin mit dem Sport verbindet, ihm aber gleichzeitig mehr Zeit mit der Familie erlaubt. „Ich liebe das, was ich gerade tue. Ich vermisse das Coaching nicht – ich coache immer noch, aber eben anders, keine Spieler“, sagte er.

Klopp: „ich will nicht in einer kabine sterben“

Der frühere Star-Trainer macht deutlich, dass er aktuell keine Sehnsucht nach dem Traineralltag verspürt: „Ich vermisse es nicht, zwei oder drei Stunden im Regen zu stehen. Ich vermisse es nicht, dreimal pro Woche Pressekonferenzen zu geben oder zwölf Interviews zu führen. Ich war in meinem Leben in über 1000 Umkleidekabinen – ich will nicht in einer sterben, dort riecht es nicht gut.“

Tür für mögliche rückkehr offen

Trotzdem lässt der Ex-Coach die Tür für eine mögliche Rückkehr offen: „Ich bin 58, vielleicht entscheide ich mich in ein paar Jahren anders. Ich muss heute nicht festlegen, dass ich nie wieder Trainer werde. Jetzt bin ich in einem Projekt, das ich liebe. Ich will nur Dinge machen, bei denen ich 100 Prozent geben kann.“