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FC Bayern im Meisterkampf: Bayer Leverkusen plant Titelangriff

Plan in leverkusen steht

Der FC Bayern soll in der nächsten Saison wieder frontal angegriffen werden. Die neue Mannschaft nach dem Umbruch im Sommer befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase und ist weit weg vom Titelanspruch. In der anstehenden Länderspielpause werden Sportchef Simon Rolfes (43), Profi-Boss Kim Falkenberg (37) und Trainer Kasper Hjulmand (53) den ersten konkreten Transferplan für den nächsten Titelangriff entwerfen.

Erster millionen-zugang steht fest

Erster millionen-zugang steht fest

Nach Informationen von SPORT BILD wird Leverkusen Kerim Alajbegovic (18) von RB Salzburg zurückkaufen. Der war im vergangenen Sommer für zwei Millionen Euro Ablöse aus der Bayer-Jugend zu RB gewechselt. Leverkusen sicherte sich eine Rückkauf-Option für 2026 und 2027. Die Ablöse liegt zwischen fünf und sechs Millionen Euro (abhängig von sportlichen Komponenten).

Alajbegovic: talent aus Österreich

Alajbegovic: talent aus Österreich

Alajbegovic gilt als das Talent der österreichischen Liga und hat in 21 Pflichtspielen sechs Treffer erzielt und einen vorbereitet. Topklubs aus England scouten ihn bereits intensiv, aber Bayer schlägt zu. Sollte er sich nicht sofort im Kader durchsetzen können, ist eine Leihe möglich.

Defensive außenpositionen

Defensive außenpositionen

Bayer schaut nach einem rechten Außenbahnspieler, der eine Alternative zu Lucas Vázquez (34) wird. Gleiches gilt für die linke Seite, wo Alejandro Grimaldo (30) konkurrenzlos ist. Jeanuël Belocian (20) könnte eine Alternative sein, ist aber Innenverteidiger.

Granit xhaka: wichtige personalie

Granit xhaka: wichtige personalie

Ein neuer Granit Xhaka (33) ist wichtig. Der Schweizer war 2023 der Königstransfer und das entscheidende Puzzleteil für die Meister-Mannschaft. Seine Abgang zu Sunderland im vergangenen Sommer hinterließ eine Lücke.

Bayer plant kader 2026/27

Die Bayer-Bosse beobachten die Entwicklung im Kader und schauen intensiv nach Ersatz. Ein neuer Chef-Typ könnte auch ein Abwehrspieler sein. Die Offensive steht. Intern ist klar: Es bedarf nur weniger Top-Zugänge, um die Meisterschaft wieder angreifen zu können.