Borussia Dortmund: Fabio Silva wird zum Stammspieler
- Fabio silva bekommt unter trainer niko kovac mehr spielzeit
- Silva als nachfolger von serhou guirassy
- Silva überzeugt durch seine einsätze und einstellung
- Silva kommt für 22,5 millionen euro
- Silva erhält ein grundgehalt von rund vier millionen euro
- Silva verzichtet auf sechs millionen euro
- Silva entschied sich für den bvb
- Silva wollte endlich ankommen
Fabio silva bekommt unter trainer niko kovac mehr spielzeit
Fabio Silva (23) erhält unter Trainer Niko Kovac (54) zunehmend mehr Spielzeit bei Borussia Dortmund und spielt sich zunehmend in den Fokus der Mannschaft.
Silva als nachfolger von serhou guirassy
Intern ist man sich bei Borussia Dortmund sicher: Fabio Silva wird der kommende Stammspieler in Dortmunds Offensive. Er wird als Nachfolger des rund sechs Jahre älteren Serhou Guirassy (29) angesehen.
Silva überzeugt durch seine einsätze und einstellung
Nicht nur die ersten (Kurz-)Einsätze machen den Verantwortlichen Mut, sondern auch die Art und Weise, wie Silva sich zum Verein bekannt hat.
Silva kommt für 22,5 millionen euro
Fabio Silva kam für 22,5 Millionen Euro Ablöse aus Wolverhampton. Durch realistische Boni kann die Summe auf rund 26 Millionen Euro ansteigen.
Silva erhält ein grundgehalt von rund vier millionen euro
Beim BVB erhält Silva ein Grundgehalt von rund vier Millionen Euro pro Jahr, mit Prämien kann die Summe ansteigen. In Rom wären es knapp über fünf Millionen Euro Grundgehalt gewesen.
Silva verzichtet auf sechs millionen euro
Summiert man die Differenz über die fünfjährige Vertragslaufzeit, die er in Dortmund unterzeichnet hat, verzichtet Silva also auf insgesamt rund sechs Millionen Euro.
Silva entschied sich für den bvb
Warum also die Entscheidung pro BVB? Im Alter von 18 Jahren wurde Silva für 40 Millionen Euro vom FC Porto an Wolverhampton verkauft – gegen seinen Willen. Der portugiesische Klub, der ihn ausbildete, brauchte dringend Geld, zudem wollten seine damaligen Berater ordentlich mitverdienen. In England fühlte sich Silva nie wirklich heimisch. Innerhalb von fünf Jahren wurde er gleich viermal verliehen.
Silva wollte endlich ankommen
Nach mehreren Gesprächen mit Kehl und Trainer Niko Kovac, der vor der Verpflichtung ebenfalls mehrfach mit ihm telefonierte, setzte sich beim Angreifer das Gefühl durch, dass Dortmund ihm diese Sehnsucht erfüllen kann. Er selbst schob den Transfer dann an, indem er die Bosse in Wolverhampton bat, das Angebot des BVB (22,5 Millionen plus Boni) zu akzeptieren.